Benedicite!

With this monastic greeting, the Benedictine nuns of Abtei St. Walburg welcome you to our abbey's homepage.

Our monastery can look back on nearly one thousand years of unbroken tradition. The pilgrimage site located here, the grave of St. Walburga, has an even longer history.

Abtei St. Walburg
Postfach 1142
D-85065 Eichstätt
Telefon (08421)9887-0
Telefax (08421)9887-40
E-Mail: kloster.st.walburg@bistum-eichstaett.de

Aktuelles

Sr. Adelindis

Heimgang unserer Sr. Adelindis

Um die Mittagszeit am Sonntag, 18. Januar holte Gott,
der Herr, unsere liebe Mitschwester M. Adelindis (Elisabeth) Herre OSB heim in sein Reich. Sr. Adelindis stand im
84. Lebensjahr und im 60. Jahr ihrer Ordensprofess.
Wir bitten um das Gebet für unsere Mitschwester
und das Gedenken beim hl. Messopfer.
R. I. P.

Sr. Irmengard

Heimgang unserer Sr. Irmengard

Am Morgen des 17. Januar nach der hl. Messe,
durfte unsere liebe Mitschwester M. Irmengard (Theresia)
Deininger OSB heimgehen in Gottes Reich.
Sr. Irmengard stand im 76. Lebensjahr
und im 51. Jahr ihrer Ordensprofess.
Wir bitten um das Gebet für unsere Mitschwester
und das Gedenken beim hl. Messopfer.
R. I. P.

  • Einzug der Schäffler auf den Klosterhof
  • Einzug der Schäffler auf den Klosterhof
  • ein dankbares Publikum
  • dicht an dicht stehen die Zuschauer
  • dieser Tanz geht in die Beine ...
  • ... und der Schnaps in den Kopf.
  • das wirkungsvolle Schlußbild: die Krone mit Kreuz
  • Schäffler Karl Daum grüßt Äbtissin und Konvent
  • zahlreiche Zuschauer säumen den Klosterhof
  • danach gibts eine Stärkung bei Kaffee und Kuchen
  • eine Äbtissin sieht rot
  • wer würde da nicht gern mal auf die Pauke hauen?
  • Trinkspruch auf die Abtei
  • die Musikanten der Stadtkapelle
  • das Halleluja wird lauthals geschmettert

Schäfflertanz 2015

Am Hochfest der Erscheinung des Herrn, 6.1.2015, hatten wir am Nachmittag noch eine seltene Darbietung auf dem Klosterhof: der alle sieben Jahre fällige Schäfflertanz wird im Jahr 2015 wieder aufgeführt. Nachdem der erste Tanz dem Bischof gilt und der zweite vor dem Rathaus stattfindet, sind als Dritte Äbtissin und Konvent von St. Walburg an der Reihe. Das Wetter hatte sich den Anforderungen angepasst, es war sonnig und trocken, aber kalt, um dem "Owa heit is koit" den richtigen Rahmen zu geben. Auch zahlreiche Eichstätter Bürger waren gekommen, da der Klosterhof von St. Walburg nach allgemeinem Urteil die schönste Kulisse für den Tanz bietet. Nach der schweißtreibenden Vorführung waren Schäffler und Musikanten ins Kloster zum Kaffee eingeladen und dankten dies mit einem äußerst kreativen Trinkspruch zum Wohle der Abtei, in den auch die Regel Benedikts mit einfloß, und einem aus voller Kehle vielstimmig geschmetterten Halleluja. Der Pfortenbereich war, zur Freude mancher Schwester, erfüllt von kleinen Blasmusikzugaben der Stadtkapelle.

  • Drei Könige
  • Auch das Gästehaus wird gesegnet
  • nach der Weihe herrscht in der Küche dichter Nebel

Hausweihe zum Fest Epiphanie

Nachdem die Abtei ja bereits am 2. Januar von den Sternsingern der Pfarrei besucht worden war, machten sich am 6.1. unsere "hauseigenen" Könige auf den Weg, die innerklösterlichen Räumlichkeiten zu segnen. Unser Herr Spiritual, der am Vortag seinen 89. Geburtstag feiern durfte, ist nach wie vor zu dem durchaus anstrengenden Rundgang bereit und wurde von Sr. Leodegaria, Sr. Mary-Clare und Sr. Marta mit Weihrauch, Weihwasser und Kreide begleitet. Wer sich nach der gründlichen Weihe auf die Klostergänge wagte, kam nicht ohne Nebelscheinwerfer aus, da die Sichtweiten dort z. T. unter 50 m lagen.

Tafelbild "Anbetung der Könige"

Epiphanie

Eines der 18 gotischen Tafelbilder in unserer Chorkapelle zeigt die innige Darstellung der Huldigung der drei Weisen. Dem unbekannten Meister des Gemäldes gelang es, die Schriftstelle Mt. 2, 1-12 so darzustellen, daß der Betrachter sich unwillkürlich eingeladen weiß, auch zur Krippe zu kommen, um den Herrn in Demut und Ehrfurcht anzubeten.

  • die Karawane nähert sich
  • Mutter Franziska begrüßt die Hoheiten
  • gesungen wird natürlich auch
  • Gruppenbild mit einigen Schwestern

Sternsinger 2015

Bereits morgens um 9.00 Uhr am Freitag, 2.1.2015, bekam die Abtei königlichen Besuch: mehr als nur drei Könige samt Gefolge, incl. Domkaplan Christoph Wittmann waren auf den Walburgiberg gepilgert um ihren Segen zu bringen.

Christbaum im Schnee

Konventexerzitien zur Jahreswende

Vom 28.12.2014 bis 01.01.2015 hält der Konvent
von St. Walburg seine jährlichen Exerzitien.
Diesmal unter der Leitung von Pater Claudius Bals OSB
aus der Erzabtei St. Ottilien.

Christkind, um 1700

Weihnachtsrundbrief...

Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.
Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott,
Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende.

Jes 9, 5-6a

 

 

 

Lichterbaum im Küchenhof

Dicker Baum

Seit wir die Hackschnitzel für unsere Heizung von der FBG (Fostbetriebsgemeinschaft) Eichstätt beziehen, werden wir zuverlässig eine Woche vor Weihnachten vom Vorsitzenden, Herrn Stadler, mit einigen ausgesucht schönen Christbäumen beliefert. Heuer hatte eine Blaufichte derartige Ausmaße, daß wir sie erstmals als "Außenbaum" nutzten. Geziert mit 4 Lichterketten (insgesamt rund 600 Lämpchen) erstrahlt sie nun im Küchenhof, wo sie sowohl von Chorkapelle und Refektorium, als auch von den Innenhofzellen bewundert werden kann.

Handgeschriebenes Pergament mit den O-Antiphonen

Die O-Antiphonen

prägen die Adventsliturgie in der letzten Woche vor Weihnachten schon ca. seit dem 8. Jh. Die wunderschönen Antiphonen zum Magnificat in der Vesper beginnen jeweils mit einer dem Alten Testament entnommenen bildhaften Anrede des erwarteten Messias, preisen sein ersehntes Wirken und münden in den Ruf "Veni!", "Komm!". Die Anfangsbuchstaben der sieben Messiasanreden rückwärts gelesen ergeben die zwei lateinische Wörter
Ero cras
, "ich werde (da) sein – morgen.

  • 17. Dezember: O sapientia (O Weisheit)
  • 18. Dezember: O Adonai (O Herr)
  • 19. Dezember: O radix Jesse (OWurzel Jesse)
  • 20. Dezember: O clavis David (O Schlüssel Davids)
  • 21. Dezember: O oriens (O Morgenstern)
  • 22. Dezember: O rex gentium (O König der Völker)
  • 23. Dezember: O Emmanuel (O Immanuel, Gott mit uns)

In St. Walburg werden die O-Antiphonen jeden Tag von einer anderen Schwester feierlich in der Mitte der Chorkapelle an einem Stehpult mit zwei Leuchterträgerinnen zur Seite angestimmt.

  • Die gut besetzte Kirche
  • ein but gemischtes Publikum
  • Bischof Gregor Maria und Dompfarrer Josef Blomenhofer
  • Bischof Gregor Maria bei seiner Ansprache
  • Viele dankbare Kaffeegäste ....
  • die aber alle untergebracht werden konnten.
  • die einen aßen ihren Kuchen unter dem Kreuz,
  • die anderen neben der Orgel.

Pontifikalvesper zur Eröffnung des Jahrs der Orden

Am Sonntag, 23.11., eröffnete Bischof Gregor M. Hanke OSB mit einer Vesper in der Abteikirche St. Walburg für die Diözese Eichstätt das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Orden. Um 14.30 Uhr trafen sich die Ordensleute in der Kirche, wo Ordensreferentin Sr. Cornelia Böhm näheres zum Jahr der Orden mitteilte. Danach bestand die Möglichkeit, sich im Kloster bei Kaffee und Kuchen kurz aufzuwärmen bevor um 16.00 Uhr die feierliche Vesper gesungen wurde.
In seiner Ansprache betonte der Bischof, ausgehend von dem Buch "Wir sind nicht besser" (von Enzo Bianchi), Ordensleute seien auch keine besseren Menschen, bzw. müssten sich nicht immer dem Druck aussetzen perfekt sein zu müssen, sondern dürften sich mit all ihren Schwächen immer neu der Barmherzigkeit Gottes anvertrauen und sich von ihm heilen lassen. Selbst Benediktiner, wisse er um den Lasterkatalog, der in der Regel des hl. Benedikt realistisch aufgeführt ist. Die Bereitschaft, sich Tag für Tag zu bekehren und neu anzufangen mache ein gelungenes Ordensleben aus. "Kehrt um und glaubt dem Evangelium" - der Ruf Johannes des Täufers dürfe in den Klöstern nie an Aktualiät verlieren.
Weit mehr als die erwarteten 100 Ordensleute waren der Einladung gefolgt.

  • Statio vor dem Gottesdienst
  • Aufruf durch Herrn Spiritual Reiter
  • Befragung durch die Äbtissin
  • Dompfarrer Blomenhofer liest das Evangelium
  • Gesang des Suscipe
  • Übergabe des schwarzen Schleiers
  • nach der hl. Messe gibt der ganze Konvent der Neuprofessin den Friedensgruß
  • Pfarrer Blomenhofer gratuliert ebenso wie ...
  • ... Adalhard Biederer und seine Kinder
  • Festkafee im Konvent

Zeitliche Profess am Hochfest Allerheiligen

Am Hochfest Allerheiligen durfte unsere Novizin Sr. Marta Asaeda in der Klosterkirche St. Walburg im Rahmen des Pfarrgottesdienstes ihre zeitlichen Gelübde ablegen. Für ihren monastischen Weg erhielt sie vor dem Verlesen ihrer Professurkunde den hl. Johannes den Täufer als Namenspatron. Sr. Johanna, die in Tokio geboren wurde und dort ihre Kindheit und Schulzeit verbrachte, kam während ihres Mathematik-
studiums in die USA. Nach Erlangung der entsprechenden akademischen Grade dozierte sie an verschiedenen amerikanischen Hochschulen Mathematik, zuletzt an der Universität in Riverside/Californien. Der Konvent freute sich sehr über die Neuprofessin, die mit großer Dankbarkeit und Entschlossenheit ihre Gelübde ablegte.

Geöffneter Gruftschacht
geöffneter Gruftschacht

Dank für den einsetzenden Ölfluß

Am Sonntagabend, dem 26.10., "pilgerte" der Konvent nach der Komplet in die Walburgagruft, um Gott und der hl. Walburga mit dem Gesang des TeDeum und dem Walburgalied für den wieder einsetzenden Ölfluß zu danken. Meist beginnt das Walburgisöl Mitte Oktober (Zeit der Übertragung der Reliquien) das Innere des Gruftschachtes zu betauen und läuft dann bis ca. Ende Februar (Heimgang der hl. Walburga, am 25. Februar). Einzelne Mitschwestern stiegen zum geöffneten Schacht empor, um den Segensfluß genauer zu betrachten.

Mutter Franziska mit Altabt Christian Schütz
Mutter Franziska mit Altabt Christian Schütz

Einkehrtag am 24./25.10.

Von Freitagmittag, 24.10. bis Samstagmittag, 25.10. hielten wir einen Einkehrtag, an dem Altabt Prof. Dr. Christian Schütz OSB (Schweikelberg) als Referent bei uns zu Gast war. Da wir gerade die große Freude haben, innerhalb von 2 Wochen sowohl eine Feierliche, wie auch eine Zeitliche Profess feiern zu dürfen, gab er uns wertvolle Impulse zum Thema "Gelübde".

Feierliche Profess von Sr. Walburga Pelkmann OSB

Das Fest des Evangelisten Lukas, 18.10., war in
St. Walburg ein großer Festtag, ... weiterlesen

die neuen Oblatenanwärterinnen erhalten die hl. Regel

Die zwei "Purpurhändlerinnen ..."
(Lydia, die Purpurhändlerin aus Thyatira
war eine gottesfürchtige Frau, Apg 16,14)

Unser kleiner aber feiner Oblatenkreis wächst zusehends. Am Fest der hl. Hedwig, 16.10., baten Frau Lydia Maria Farysch aus Nagold und Frau Lydia Maria Zgodda aus Berlin um Aufnahme in das Probejahr als Oblatinnen der Abtei
St. Walburg. Höchst originell ist dabei die Tatsache, daß beide Blondschöpfe sowohl auf den schönen Namen Lydia getauft sind, als auch - passend zur Tagesheiligen - schlesischer Abstammung sind.
Gottes Segen für den Beginn des neuen Weges!

 

Aufnahme von Frau Elisabeta Dumitrescu
als Klaustraloblatin

Am Fest der hl. Theresia v. Avila, 15.10., bat Frau Elisabeta Dumitrescu aus Nürnberg, die unserer Abtei schon seit vielen Jahren als treue freiwillige Helferin verbundenen ist, um Aufnahme als Klaustraloblatin in unsere Gemeinschaft. Wir wünschen ihr Gottes reichen Segen und freuen uns sehr, "unsere" Elisabeta von nun an nicht nur als lieben Gast, sondern als Bewohnerin in unserer Mitte zu haben.

Besuch des päpstlichen Nuntius

Anläßlich der Feierlichkeiten zum 450-jährigen Bestehen des Priesterseminars am 11. und 12.10. weilte der apostolische Nuntius S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterovic in Eichstätt und nutzte die Gelegenheit zu einem kurzen Besuch der Abtei St. Walburg. Zusammen mit seinem Sekretär Msgr. Dr. Tuomo T. Vimpari und Bischofsvikar Georg Herteis sang er am Samstag mit dem Konvent die erste Vesper von Kirchweih und besuchte mit Mutter Franziska, die ihm kurz die Kirche zeigte, das Grab der hl. Walburga. Er dankte dem Konvent für das Gebet und verließ St. Walburg natürlich nicht, ohne ein besonders schön verziertes Köfferchen mit Walburgisöl in Empfang genommen zu haben.

 

Die Walberberger Wallfahrer mit Mutter Franziska

Lange Tradition: Wallfahrt aus Köln-Walberberg

Für die Walberberger Katholiken ist der Besuch der Walburga-Grabstätte in Eichstätt seit den 50er Jahren feste Tradition. Auch in diesem Jahr waren wieder 22 Pilger aus Walberberg und Umgebung unter Leitung von Hans Dieter Wirtz über das verlängerte erste Oktoberwochenende per Bus ins Altmühltal gefahren. Höhepunkte der Fahrt waren der feierliche Sonntags-
gottesdienst zum Erntedank in St. Walburg, den Pfarrer Genster zelebrierte und die Teilnahme an der Vesper des Benediktinerinnenkonvents. Außerdem gab es wieder Gelegenheit zu einem sehr herzlichen und lebendigen Austausch mit Mutter Franziska. Ein frohes Wiedersehen gab es auch mit der befreundeten Gemeinde
St. Walburga in Heidenheim am Hahnenkamm, dem Ort an dem die heilige Walburga im 8. Jahrhundert gelebt und missioniert hat.

 

  • Marta bittet um die Aufnahme in die schwesterliche Gemeinschaft
  • erstmals im neuen Habit
  • das Noviziat mit Mutter Franziska
  • Zwei weiße Novizinnen, die Marta heißen: ein Bild mit Seltenheitswert!

Einkleidung unserer Postulantin Marta

Das Fest des heiligen Franz von Assisi, 04.10., gab heuer Anlass zu besonderer Freude: am frühen Morgen, vor den Laudes, erhielt unsere Postulantin Marta Braga das St. Walburger Ordenskleid. In ihrer kurzen Ansprache stellte Mutter Franziska den tiefen Zusammenhang zwischen Taufkleid und Ordenskleid heraus, der Getaufte, bzw. in besonderer Weise der Mönch, zieht Christus als Gewand an (Gal 3,27). Obgleich in St. Walburg die Einkleidung nicht öffentlich, sondern eher "im Stillen" vollzogen wird, waren einige Gäste anwesend, darunter die drei Schwestern aus dem Bischofshaus, von denen eine mit Sr. Marta aufgrund ihrer gemeinsamen brasilianischen Heimat in schwesterlichem Kontakt steht.
Nun dürfen in der Abtei St. Walburg für kurze Zeit gleich drei Mitschwestern den schönen Namen Marta tragen, was noch zu einiger Verwirrung führen dürfte ...

  • sonnigeGratulation im Refektorium
  • festliche Kaffeetafel
  • Sr. Oliva im Kreis ihrer Angehörigen
  • OB A. Steppberger überbringt die städtische Gratulation ...
  • ... äußerst charmant
  • Hausarzt Dr. Scheithe gratuliert
  • Rosen für Rosa
  • auch von Ministerpräsident Horst Seehofer kamen Glückwünsche
  • die Jubilarin

100. Geburtstag unserer Sr. Oliva OSB

Am Donnerstag, 25.09., gab es in der Abtei ein ganz seltenes Jubiläum:
Sr. Oliva (Rosa) Meier OSB, die im Vorjahr bereits ihr diamantenes Professjubiläum begehen durfte, vollendete ihr 100. Lebensjahr. Schon am Vorabend wurde ihr im Refektorium von Mutter Franziska feierlich gratuliert und am Festtag waren um
15 Uhr nicht nur der Konvent sondern auch Angehörige der Jubilarin, einige Pflegekräfte und Bekannte sowie natürlich der Eichstätter Oberbürgermeister Andreas Steppberger zum Kaffee eingeladen. Er überbrachte nicht nur die Gratulation der Stadt, sondern auch die Grüße des bayerischen Ministerpräsidenten in Form einer Urkunde und einer Medaille der Patrona Bavariae.
1936 war Rosa Meier aus Mörsdorf (bei Freystadt) in die Abtei St. Walburg eingetreten und war neben vielen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vor allem
mit der Betreuung des Hühnerstalls beauftragt.

  • zahlreiche Zelebranten
  • Altabt Emmeram Geser OSB hielt die Festpredigt
  • Übergabe der Professkarten
  • die Professkarten wurden auf den Altar gelegt
  • Bekränzung der Jubilarinnen
  • Auszug
  • Sr. Gertrudis und Sr. Mechtildis an der Pforte
  • Sr. Gertrudis mit ihrer großen Verwandschaft
  • Gratulation nach dem Festgottesdienst
  • Mittagstisch mit den Geistlichen im Refektorium
  • die Spülbrigade mit 2 Nothelfern aus Vierzehnheiligen
  • die Jubilarinnen

Goldprofess von Sr. Gertrudis Frank OSB und Sr. Mechtildis Denz OSB

Am Samstag, 30.08., durften unsere Schwestern Gertrudis und Mechtildis ihr goldenes Professjubliäum begehen. Am Fest Maria Königin (22.8.) 1964 hatten sie ihre erste Profess abgelegt und dankten nun Gott für die Gnade, auf 50 Jahre Ordensleben zurückblicken zu können. Als Hauptzelebrant war der Altabt von Metten, Emmeram Geser OSB, eingeladen, der in seiner Homilie auf die Ansprache von Papst Franziskus, die dieser in Korea an die Ordensleute gerichtet hatte, einging. Da die Gäste zahlreich gekommen waren, fand das Mittagessen in einem eigens dafür aufgestellten Zelt statt, was uns bei der derzeitigen unsicheren Witterung noch kurz vorher einige Sorgen bereitete. Doch mit einer an ein Wunder grenzenden Selbstverständlichkeit strahlte nach einem ergiebigen Regenschauer noch am Morgen den ganzen Tag die Sonne vom Himmel und bescherte allen einen angenehm warmen, schönen Tag.

  • ein aufmerksames Publikum
  • "umgebaute" Bayernhymne
  • Lieblingslied von Papst Johannes Paul II.
  • hl. Benedikt und Mutter Franziska
  • Klosterfest 2014
  • manch einer läßt sich nicht gern fotografieren ...
  • Mutter Franziska am "Kindergartentisch"
  • ein schönes schattiges Plätzchen
  • der "Kurpfälzer" Sr. Scholastika
  • die zwei Seelen der Sr. Gertrudis
  • Sr. Mary-Clare und Sr. Marta singen einen Gospelsong

Klosterfest 2014

Am Donnerstag, 31.7., fand bereits zum vierten Mal unser jährliches Klosterfest statt, bei dem sich der Konvent von St. Walburg am späten Nachmittag nach der Vesper mit den Angestellten und freiwilligen Helfern unseres Klosters zu einem gemütlichen Beisammensein mit Abendessen im Klostergarten traf. Jedes Jahr wird für diese Feier ein anderes Plätzchen gesucht, in diesem Jahr kamen wir im sog. Benediktusgärtchen zusammen, so benannt weil dort in einem kleinen Jurahaus (mit echtem Legschieferdach) eine Steinfigur des hl. Benedikt wohnt. Um unseren Mitarbeitern einmal einen Querschnitt der verschiedenen Herkunftsorte der Mitschwestern zu geben, stellte sich der Konvent einzeln oder nach "Volksstammgruppen", musikalisch oder dichterisch vor. Ein gelungener Abend, der den unentbehrlichen Angestellten und Freunden des Hauses unsere Wertschätzung und unseren Dank ausdrücken sollte.

 

Sonntagsvesper in der Pfarrkirche

An folgenden Sonntagen singt der Konvent von St. Walburg jeweils um 17.00 Uhr die Choralvesper in der Pfarrkirche:

  • 25. Februar 2015
    (Walburgafest, Mittwoch)
  • 1. März 2015
  • 26. April 2015
  • 3. Mai 2015
  • 14. Juni 2015

Die Gläubigen sind dazu herzlich eingeladen!

Kloster- und Wallfahrtskirche St. Walburg

Im Kloster St. Walburg

Klosterladen

Klosterladen

Devotionalien, Paramentik, Eichstätter Klosterlikör, Kunstkarten, Andachtsbildchen, Kerzen ... mehr...

Mission Bayern - Der Film

Mission Bayern
Foto: Peter Prestel Filmproduktion

Das Leben und Wirken der Diözesanheilgen Willibald, Walburga und Wunibald. Mehr Informationen unter www.mission-bayern.de.

Kindergarten St. Walburg